
| Typ | Allzweckshuttle |
| Baulaufzeit | seit 2370 (ca. 1000 gebaut) |
| Maße | |
| Länge | 9,17 m |
| Breite | 3,80 m |
| Höhe | 2,95 m |
| Decks | 1 |
| Gewicht | 0,85 t |
| Geschwindigkeit | |
| Reisegeschwindigkeit | Warp 5 |
| Maximalgeschwindigkeit | Warp 5,4 (Warp 5,8 für 3h) |
| Besatzung | |
| Crew | 1-2 |
| Passagiere | 2 |
| Waffensysteme | |
| Energiewaffen | 2 x Typ IV Phaser Phalanxen 1 x Typ 4 Phaser Emitter (200 TerraWatt) |
| Projektilwaffen | 2 x Mikrotorpedowerfer + 60 Torpedos |
| Verteidigungssysteme | |
| Schilde | Shuttle Standard Schildsystem (4.500 TerraJoule) |
| Hülle | Leichte Duranium/Tritanium Hülle |
| erwartete Dienstlänge | 30 Jahre |
| Im Zuge zahlreicher wesentlicher Fortschritte in der Warpantriebstechnologie der Sternenflotte wurden auch die Geschwindigkeitsleistungen der Shuttles deutlich verbessert. Der Bedarf der Flotte an Hochgeschwindigkeitsshuttles für
Kurzzwecke und Aufklärungseinsätze, bei denen mehrere Lichtjahre an Distanz zurückzulegen sind, führte schließlich zum Beginn der Planungsarbeiten am Typ-9-Shuttlekonzept im Jahre 2368. Kurz vor der Herstellung eines ersten Prototyps entschied man sich die Konstruktion um zahlreiche neue Systeme, wie Mikrotorpedolauncher, zusätzliche Typ-4 Phaserphalanxen, leistungsstärkere Computer und vieles mehr, zu erweitern. Eine viel wesentlichere Eigenschaft dieser Ergänzung stellt jedoch die modulare Bauweise und die geringe Größe des Typ-9-Shuttles dar, die es den kleineren Industrie-Replikatoren, die auch jedes kleinere Raumschiff zwecks Replikation kleinerer Ersatzteile an Bord hat, ermöglicht, die 12 Module eines Typ-12-Shuttles zu replizieren und sie durch Ingenieure binnen 12 Stunden zu einem vollständigen und einsatzbereiten Shuttle des Typs-9 zusammenzusetzen. Die schweren Industrie-Replikatoren der Sternenfllottenwerften sind sogar in der Lage ein komplettes Shuttle zu replizieren, wobei jedoch aus Sicherheitsgründen auf die Replikation des Warpkernes verzichtet werden
muss. Doch auch hier beträgt die Gesamtfertigungszeit nur knapp eine Stunde.
Die enorme Leistungssteigerung dieser Shuttles im Geschwindigkeits- und Gefechtsbereich und die Option, sie in beliebigen Mengen auch auf kleinen Raumschiffen, wie der Saber- oder Intrepidklasse herstellen zu können, führte zu einer Revolution in der Shuttlenutzung überhaupt, die ihre triumphale Bestätigung in den Shuttleoperationen der völlig vom Nachschub abgeschlossenen USS Voyager fand, die sich alle ihre voll funktionstüchtigen Shuttles durch Replikation und Konstruktion selbst herstellen musste. Es wird davon ausgegangen, dass die derzeit rund 1000 Shuttles zählende Typ-9-Flotte in den nächsten Jahren auf mehrere tausend Exemplare ansteigen wird, die kaum wie ihre Vorgänger auf Flottenwerften produziert wurden, sondern je nach Bedarf quasi "just-in-time" auf dem betreffenden Raumschiff hergestellt werden. |
|