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Der Dampfhammer von unserem Toaster aka Richards |
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Jaja, es ist wieder eine Mission vorüber gegangen. Und gerade rechtzeitig: Ich habe vor kurzem meinen neuen Dampfhammer mit extra verstärktem Tritaniumkopf geliefert bekommen. Der zertrümmert Missionen jetzt noch effizienter und mit weniger Rückständen. Zeit das an der neuen Mission auszutesten und DEN HAMMER FALLEN ZU LASSEN! Mission: „Gefangene der Zeit“ oder „Sind sie da – sind sie weg“ „Das Ende ist nahe! Die Apokalypse kommt!“ Wer kennt nicht diese typischen Weltuntergangspropheten, die in den Großstädten mit ihren Schildern rumlaufen und das Ende der Welt heraufbeschwören. Ist doch wieder nett zu sehen, dass es so was auch im 24. Jahrhundert gibt. In diesem Fall ist es der El Aurianer Talas Ledun der eine bevorstehende Dunkelheit prophezeit. Irgendwie unnötig, wenn man bedenkt dass die Damen und Herren Pseudohelden geistig sowieso dauernd im Dunkeln sitzen. Sollte man ihn also in die Kategorie falscher Prophet einordnen? Nullinger! Denn bereits am nächsten Tag macht es „fizzzzzz“ und auf dem Promenadendeck geht das Licht aus. Das kommt davon, wenn man vergisst die entsprechenden Energieverteiler zu warten. Natürlich will die Technik ihr eigenes Versagen vertuschen und behauptet, der Energieverteiler sei eine Zeit lang verschwunden. Aber mal ehrlich: wer glaubt denen noch? Sie? Und an den Weihnachtsmann auch? Bedauerlich.Im folgenden verschlampt die Technik immer wieder Geräte und auch Personen verschwinden immer wieder mal. Ein absolutes Armutszeugnis von Sternenfloten-Alzheimer, wenn ihr mich fragt. Aber mich fragt ja keiner. Stattdessen schiebt man alles auf Zeitrisse anstatt die eigenen Fehler zuzugeben. Und natürlich ist es wieder so was von klar, dass die Jungs und Mädels blind durch die Gegend stolpern und die verschwundenen Gegenstände nicht mehr finden. Irgendwann bekommt man dann in der Führungsriege Schiss wegen der ganzen Verschwindereien und will die Station verlassen. Was für Feiglinge! Wenn es hart kommt, kneift man wieder den Schwanz ein. Also krallt man sich die anwesenden Schiffe und beginnt heimlich und diskret wie ein Elefant im Porzellanladen mit der Evakuierung der Station. Doch plötzlich betritt ein neuer Spieler das Spielfeld: Ein Romulanischer Warbird enttarnt sich vor der Station. Und plötzlich haben die Jungs und Mädels einen Schuldigen gefunden. Ganz klar, dass nur die Romulaner diese ganzen „Zeitrisse“ verursacht haben können. Ja, unsere Pseudohelden sind auf Zack, wenn es darum geht, anderen den Schwarzen Peter unterzujubeln. Und Romulaner sind sowieso in so viel verstrickt, dass da der eine oder andere Dreck am Stecken nicht weiter auffällt. Also wird flugs ein Außenteam hinübergeschickt, das die Beweise für die Schuld der Romulaner finden soll wo es gar keine gibt. Also schnüffelt man überall herum, zapft Computer an, wo es nur geht und interpretiert die Daten so, wie man sie gerade braucht, so dass sie in das verworrene Weltbild der Base passen, wo man sich immer noch für die Retter des Universums hält. Ich schlage vor: alle kollektiv zum Counselor. Und wenn dann alle „Beweise“ richtig gefälscht sind, macht sich das Baseigene Demolition Team daran, noch mal richtig die Sau rauszulassen: In einer großen Aktion von vermeintlicher Rettung schaffen diese Dunkeltapper es doch tatsächlich, einen riesigen Riss in der Zeit zu erschaffen, der Schiff und Station mit Mann und Maus verschlingt. Herzlichen Glückwunsch! Das Universum hat ein Problem weniger. Damit wird das wohl der letzte Dampfhammer gewesen sein. Und ich kann endlich nach Hause. Halt nein noch nicht! Denn ich habe noch die eine oder andere Sonderrunde. „Ich seh in dein Herz...“ „... sehe gute Zeiten, schlechte Zeiten.“ Wer sagt denn, dass Soaps out sind? Gerade am Beispiel von Mr Hawk und Miss Shadows haben wir mal wieder eine nette kleine Herzschmerzgeschichte am Laufen. Bereits in letzten Missionsschnipseln brachten beide einige nette Klischees dieses Genres auf das Blatt: Liebelei unter Kollegen, der sogar bald Nachwuchs folgt. Doch noch während der Ankunft derselben kommt es zur einen und anderen Beziehungskrise. Da sucht sich die Dame schon mal Trost bei zwei (weiblichen) Geliebten, während Er sich in seiner Arbeit verkriecht. Natürlich kann diese Beziehung nicht gut gehen und Miss Shadows und Nachwuchs verlassen die Basis, während Hawk zurück bleibt. Ein solche Setting kennt man ja jetzt aus billig Seifenopern. Scheint so, als hätten die beiden Drama-Meister ihre Hausaufgaben nicht wirklich gemacht. Es geht besser. Verschwindende Persönlichkeit Dass auf der Base ja alles mögliche in angeblichen Zeitspalten verlegt wird, ist ja bekannt. Aber dann verschwindet doch gleich eine ganze Androidin und taucht bis zum Ende der Mission nicht mehr auf. Und ihr lieber Bruder verliert über ihr verschwinden scheinbar das letzte bisschen Verstand. Alles noch mehr oder weniger normal. Aber was machen die Damen und Herren Kollegen? Legen Sie ihn als offensichtliche Gefahr für die Base lahm? NEIN, natürlich nicht! Er darf weiter arbeiten und alles und jeden in Gefahr bringen. Wenn diese Leute irgendwo professionell sind, dann darin, noch mehr Chaos zu verursachen. Weisst du wie viel Schifflein stehen? (NRPG-Hammer) Jaja... wenn den lieben Damen und Herren das Wasser bis zum Hals steht, ergreifen sie die Flucht. Und weil Menschen ja lieb und nett sind, wollen sie natürlich so viele Leute wie möglich auf diese Flucht mitnehmen. Also schnappen sie sich die Schiffe, die zur Zeit anwesend sind und evakuieren. Aber wie viele Schiffe sind jetzt da? 8? 5? Oder doch ne andere Anzahl? Und was ist mit der USS New Hampshire? Ist die jetzt da oder nicht? LEUTE entscheidet euch mal! Oder werden mittlerweile auch ganze Schiffe verlegt und verschwinden bzw tauchen wieder auf wie es ihnen passt? Keine Zeit bei der Zeit Klasse Idee, diese ganzen Zeitrisse. Da springen Gegenstände um einige Zeiteinheiten nach vorne und sind in der Zwischenzeit verschwunden. Oder einige andere machen einen Rücksprung in der Zeit und stehen für kurze Zeit sich selbst gegenüber. Und dann sind dann noch die Leute, die beim Teleportersprung eine Zeitreise hinlegen und so an zwei Orten gleichzeitig existieren. Was dann wieder mehr oder weniger findige Techniker ausnutzen um die Kopfzahl ihres Teams kurzfristig zu verdoppeln. Also eines sage ich den Pseudohelden von der Base: Gut dass ihr schon alle gehörig einen an der Klatsche habt. Sonst würdet ihr bei dem ganzen Chaos mit der Zeit noch völlig meschugge werden. Fazit: Die ganze Mission mal kurz zusammengefasst: Wir beginnen mit einer 0-8-15 Standardzeitstörung, bauen die ganz und gar aus und beenden das mit einem Zeitsprung und einer Situation die wir bei Andromeda haben... nur haben wir hier eine Base. Danke Leute! Statt einem geklauten und recycleten Plot kocht ihr diesmal mehrere zusammen. Ändert aber nichts dran: Schon mal dagewesen. Note 4 (Die Noten repräsentieren, wie schwer ich es habe, alle Missstände herauszuklopfen und werden von 1 bis 5 vergeben. Damit ist 5 aber eher eine Anzeige für eine wasserdichte Vorstellung, da ich dann wirklich Probleme hatte, etwas zu finden) |