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Missionsbefehl |
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Werte Commodore Smitty, Unsere Langstreckensensoren haben Ihre Daten bestätigt. Ein bisher noch immer nicht identifiziertes Objekt bewegt sich auf die Starbase zu. Sind weder Kontaktaufnahme, noch eine Bergung möglich, so erhalten Sie hiermit den Befehl, das Objekt zu zerstören! Es darf auf keinen Fall tiefer ins Föderationsgebiet eindringen! Wir wünschen Ihnen und Ihrer Crew viel Erfolg! Für das Sternenflottenkommando, |
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bis 7047.2198 Es ist einer dieser von Smitty verhassten Montage: Jones wird als neuer CXO / neues Kanonenfutter vorstellig; Xorgan wird des tätlichen Angriffs auf Ensign Dinozzo angeklagt; und zu allem Überfluss befindet sich ein nicht identifizierbares Flugobjekt auf Kollisionskurs mit der Station. Vom Oberkommando erhält Smitty den Befehl, Kontakt zu dem Objekt aufzunehmen bzw. es zu bergen und, falls dies nicht gelingt, es zu zerstören. Auf einer kurzfristig einberaumten AL-Konferenz wird beschlossen, die Horizon einsatzbereit zu machen, um das fremde Objekt abzufangen. Eine Aufgabe für die Techniker, der sich Gabra, Naresh, Xorgan und der zurückgekehrte (und degradierte Noch bevor die Horizon ausläuft, dockt ein klingonischer Kreuzer an und bringt neben Blutwein auch noch Probleme mit. Die Kombination aus Klingonen und Alkohol führt zu einem demolierten Holodeck, einer Gruppe zusammengeschlagener Secler und einem Amoklaufenden Bernett. Als die Horizon flugtauglich ist, läuft sie unter dem Kommando von Smitty und dem Ersten Offizier Jones aus und nimmt Kurs auf das fremde Objekt. Jones lässt einen kurzen Umweg fliegen, um in einem nahe gelegenen Asteroidenfeld die Waffen (zu meinem Erstaunen erfolgreich Auf der Station liest Antilles währenddessen Bernett für dessen Verhalten die Leviten und muss sich dafür anschließend Gabras Vorwürfen erwehren. Als sich die Horizon dem fremden Objekt nähert, gibt es immer weitere Erkenntnisse: Ausmaße, Geschwindigkeit - es handelt sich alles zusammengenommen um eine Sonde. Nur das Innere lässt sich nicht scannen. Während man sich schon auf den Rückweg macht, findet Naresh heraus, warum Xorgan noch übler als sonst gelaunt ist [
bis 7053.2165 d'Elaras wird von Pearton zum Counselor ernannt, der sich sogleich ans Werk machen will, um die kranken Hirne von Bernett und Xorgan zu untersuchen Die Horizon kehrt mit der Sonde im Gepäck zur Station zurück, wo die Untersuchungen zunächst unter strengen Quarantänevoraussetzungen fortgesetzt werden. Garibaldis Untersuchungen ergeben, dass aus medizinischer Sicht keine Gefahr von der Sonde ausgeht, weshalb Pearton vorschlägt, auf Quarantäne-Stufe 2 zurückzugehen (die Verantwortlichen für den ganzen Schlamassel sind diesmal also die Medis Kurz darauf enttarnt sich vor der Station der romulanische Warbird seahfe. Spontan geht man auf roten Alarm, doch statt eines Gefechts ruft der Captain des Schiffs die Station. Er weist Smitty darauf hin, dass die Crew einen großen Fehler gemacht hätte, und sendet Spezifikationen über die Sonde an uns, um seine Glaubwürdigkeit zu untermauern. Weitere Informationen will er jedoch erst herausrücken, wenn für ihn und seine Crew Asyl gewährt wird - ein Punkt, über den sich die Führungsoffiziere in einer kurzfristig einberufenen Sitzung beratschlagen. Während die OPS in Kontakt mit dem Warbird steht, finden sich auf der Krankenstation immer mehr Leute ein und klagen über Beschwerden. Pearton findet unmittelbar vor der AL-Sitzung heraus, dass sie alle mit der Sonde in Kontakt waren...  
bis 7063.2256 Die Wissenschaftler arbeiten an zwei Fronten, um etwas über die genaue Herkunft der Sonde herauszufinden. Während Rivers die Flugbahn zu rekonstruieren versucht, stellen Sarak und NpC eine Liste der von der Erde gestarteten Sonden zusammen. Die beiden können sie letztendlich auf einen Bereich zwischen 2066 und 2080 eingrenzen. Während Sarak den Bereich noch weiter einzugrenzen versucht, unterstützt NpC Naresh dabei herauszufinden, aus welcher Richtung der Saehfe kam. Die Trill findet letztendlich Hinweise, dass der Warbird durch den Briar Patch flog. Der romulanische Captain Taran stimmt einem Besuch der Starbase zu, verlangt aber zum Ausgleich, dass drei Offiziere der Starbase „als Pfand“ auf den Warbird beamen. t'Maehhl kann sich also freuen, dass Antilles, NpC und d'Elaras ihr einen Besuch abstatten werden. Taran informiert Smitty, dass es sich bei dem Krankheitserreger um einen genmanipulierten Pest-Virus handelt, der vom Tal Shiar in die Sonde gefüllt wurde, um dann im Föderationsgebiet freigesetzt zu werden. Sie weist Pearton an, dem nachzugehen und ein Gegenmittel zu finden. In diesem Augenblick werden die Station und die Saehfe von einem Dutzend anderer Warbirds angegriffen. Die erste Welle kann noch abgewehrt werden, aber es war bestimmt nicht die letzte... Zudem zeigt das Kraftfeld im Labor Störungen, die Naresh ohne Rücksichtnahme auf die Gefahr für ihre Gesundheit, behebt.
bis 7077.1500 Der Kampf mit den Warbirds ist verlustreich. Mehrere Jäger werden zerstört, auf der Station und auf der Horizon gibt es Opfer – darunter Chief McAllister – und Schäden. Das liegt unter anderem daran, dass die Saehfe sich während der Kampfhandlungen keinen Millimeter bewegt. Taran vermutet, dass irgendjemand von seiner Besatzung falsch spielt. Nach dem Gefecht beginnen die Techniker um Gabra, Xorgan und Naresh damit, die Schäden auf der Station und der Horizon zu beheben. Bei einer Konsolenexplosion auf der OPS wird Rivers dabei schwer versetzt - ein Fall für Doc Pering. Während des Kampfes mischte sich d'Elaras unter die Besatzung der Saehfe und hackte sich in den Computerkern. Nun ist er mit den erbeuteten Daten zu Antilles und NpC zurückgekehrt, die die Daten versteckt zur Resolution transferieren. Auf der Station werden die Daten von dem romulanischen Schiff von Gabra und Naresh mit Freuden empfangen und decodiert - wobei ihnen aber das ganze Labor um die Ohren fliegt. Und weil ihnen ein zerstörtes Labor noch nicht reicht [ In der gesamten Zwischenzeit hat Takaram einen neuen Plan ausgedacht: Er steckt seine romulanischen Soldaten in Sternenflotten-Uniformen, damit diese inkognito durch die Station laufen können, um Taran zu erwischen. Damit diese jedoch erstmal auf die Resolution gelangen können, greifen die Warbirds erneut an, schwächen die Schilde punktuell und beamen die Entertrupps anschließend an Bord. Ein Angriff, bei dem auch die Saehfe explodiert, kurz nachdem die Crew des Schiffes noch auf die Krankenstation gebeamt werden kann.
bis 7090.2379
Der Zustand aller Pestinfizierten hat sich nicht weiter verschlechtert. Laut Pearton haben die Patienten Antikörper gebildet, die die Krankheit bekämpfen. Da die Baseler (noch) nicht wissen, dass die Romulaner sich als Sternenflotten-Offiziere ausgeben, romulanische Biozeichen sich von denen der Vulkanier nicht unterscheiden, wird die Suche nach den Eindringlingen erschwert. Die Vulkanier werden daher unter fadenscheinigen Gründen in Sektion 286 evakuiert. Sarak ist aber in der Lage, diese Gründe zu durchschauen. Xorgan muss feststellen, dass die Romulaner nicht nur ein Enter-Kommando hinterlassen haben, sondern als Geschenk auch noch ein Virus mitbrachten. Diesmal Wenigstens ein für den Menschen ungefährliches - zumindest nicht direkt, denn dieses greift die Schildgeneratoren an und macht sie funktionsuntüchtig - zwei sind schon ausgefallen. Smitty und Antilles gelangen ohne Feindberührung auf die Krankenstation, um sich nach dem Gesundheitszustand von Rivers zu erkundigen. Von da wollen Antilles und Johnson sich aufmachen, um den Romulanern gehörig in den Allerwertesten zu treten [ Smitty, Antilles, Leigher, d'Elaras, Pering und Johnson liefern sich ein beachtliches Feuergefecht mit den Romulanern, das nach anfänglichen Rückschlägen - bei denen Pering und Johnson getroffen werden - immer mehr zu Gunsten der Sternenflotte verläuft. Auch der verzweifelte Versuch, Garibaldi als Geisel zu nehmen, scheitert durch den heldenhaften Einsatz von d'Elaras. Doch Garibaldi - genauer gesagt Suriel - wurde dadurch auf die Palme gebracht und hetzt nun den Romulanern her. d'Elaras versorgt den verletzten Pering, der anschließend die WS-Abteilung bei der Suche nach dem Gegenmittel gegen die Pest unterstützt. Von all dem Trubel hat Karaet noch nichts mitbekommen... aber das wird sich wohl noch ändern (und damit herzlich willkommen an Bord
bis Ende Bernett und Boralis können die Kommunikation zur Sternenflotte wieder herstellen. Sarak erreicht Sektion 286, wo er - wie alle Vulkanier - neben einem Phaser auch einen Biodämpfer angelegt bekommt. Dadurch werden die vulkanischen Lebenssignale versteckt, so dass die internen Sensoren nur noch die romulanischen Lebenszeichen ausmachen. Sarak trifft dort auch auf NpC, zusammen machen sie sich daran, ein paar Romulaner aus dem Weg zu räumen. Die Rihannsu verfolgende Garibaldi wird von Pearton abgefangen und in Boralis Quartier zur Vernunft gebracht (und hoffentlich auch nur zu der und zu nichts anderem Pering und Karaet gelingt es, ein Serum herzustellen, das die Heilungszeit der Pest-Infizierten verkürzt. Sarak und NpC machen nach dem Prinzip "im Dunkeln ist gut Munkeln" ein Paar Spitzohren dingfest und schleifen sie zu einem Verhörraum. Zwar erfahren die beiden nichts über die wahren Hintergründe des Angriffs, dafür hat NpC eine irritierende Begegnung mit seiner dunklen Vergangenheit. Xorgan gelingt es mit Gabras Hilfe, die Plasmafeuer zu löschen und damit die Schildgeneratoren zu retten. Seine Gesundheit nimmt dabei zwar Schaden, aber er wäre kein Klingone, wenn er dafür auf der Krankenstation bleiben würde, zu der er von Gabra befehligt wird Garibaldi löst sich von der Smitty-Antilles-Townsend-Pearton-d'Elaras-Truppe und nimmt einen anderen Weg zum MR, auf dem sie ein paar Spitzohren zum Schweigen bringt. Immer mehr romulanische Entertruppe können ausgeschaltet werden, und letztendlich bekommt man auch - dank Saraks Gedankenverschmelzung - die Informationen, um das Puzzle zusammenzusetzen: Demnach war alles nur ein Versuch des Tal Shiars, um Taran des Verrats zu überführen; die Pest war zudem zu keinem Zeitpunkt tödlich. |
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