Missionsbefehl

Sehr geehrte Commodore Smitty,

die von Ihnen berichtete Entdeckung wurden umgehend mit dem Vorsitzenden des Diplomatischen Corps der Vereinigten Föderation der Planeten besprochen. Wie immer ist es auch diesmal der Erstkontakt nach den dafür vorhandenen Regelungen der Sternenflotte herzustellen, auch wenn die „Form“ dieser Spezies von dem uns bisher bekannten Spezies abweicht.

Die Dringlichkeit veranlasst es aber, dass wir dem Wunsch des Diplomatischen Corps nicht stattgeben und einen Sonderbotschafter zu Ihnen entsenden. Stattdessen wird sich Ambassador James Higgon mit Commodore Julian Bennet in Verbindung setzen, der sich gerade auf ihrer Station befindet. Er erhält in dem Zuge die Leitung und Verantwortung für den Erstkontakt und möglichen Verhandlungen.

Commodore, ich brauche Ihnen sicherlich nicht erklären, dass wir jeden weiteren Kontakt zu anderen Spezies, aufgrund des anhaltenden Krieges mit den Romulanern, gebrauchen können.
Auf der anderen Seite ist die Starbase 98 Resolution ein wichtiger Punkt zur Zwischenstationierung für die Fronteinsätze, sodass Sie bei Anzeichen von Gefahr die Vollmacht erhalten, auch entgegen des Willens von Commodore Bennet, die Gespräche auf neutralen Boden zu verlegen.

Das gesamte Oberkommando und das Diplomatische Corps erwarten ihre Berichte in Bezug auf dieses Thema. Auf den von Ihnen eingereichten Daten wird dann ein Forscherteam bestehend aus Exospezialisten für Sie zusammengestellt, dass die Analyse und Einschätzung nach den von Ihnen geführten Erstkontakt aufnehmen werden.
Da diese Zusammenstellung noch Tage andauern werden, sind Sie bis dahin auf sich selber gestellt.

Viel Erfolg!

Für das Oberkommando:
Vice Admiral Malik
Flotteneinsatzplanung

bis 8207.1520

Commodore Bennet trifft auf der Station ein (und erwischt natürlich wieder einen der ungünstigsten Zeitpunkte, um sich zu melden – Ehre verpflichtet ). Bei einem gemütlichen Abendessen mit Smitty und Antilles springt der gelbe Alarm an. Auch deLucas Abendmahl für Pearton und Lone wird dadurch abrupt beendet.

Auslöser des gelben Alarms ist das Auftauchen eines fremden Schiffes – organisch, nicht zu scannen und mit Bubbles als Besatzung. Der eingehende Ruf wird angenommen, doch auch wenn NpC alles versucht, den Universaltranslator an die seltsame Sprache anzupassen, gelingt dies den Bubbles zuerst. Nichtsdestotrotz scheinen die Blasen freundlich gesinnt zu sein und an einer friedlichen Kontaktaufnahme interessiert.

Allerdings zeichnen sich in dem Gespräch zwischen OPS und den Neuankömmlingen Probleme ab: Die Bubbles benötigen eine Fluor-Atmosphäre, um darin überleben zu können, diese hingegen ist tödlich für den Menschen.
Um die Suche nach Problemlösungen zu erleichtern und da nicht allzu viel über die Spezies bekannt ist, möchte man auf der OPS vorschlagen, dass die Bubbles ein wenig von sich erzählen, doch die Blasen denken schneller und richten einen Datenstrom ein, mit denen die Wissenschaftler und Mediziner weiterarbeiten können.

Gleichzeitig sehen ein paar Hirnamputierte in den überdimensionalen Blasen ihren Gott und verlangen mit ihm sprechen zu dürfen. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, nehmen sie in der Messe ein paarGeiseln.
Matro ist einer der ersten am Schauplatz, bringt mit Torg (in diesem Sinne Willkommen an Bord ) die restlichen Menschen in Sicherheit und fordert Verstärkung an. Diese trifft in Form von Steele und Naresh ein. Letztere hat den Holoanzug im Gepäck, mit dem sie als Blase getarnt die Geiselnehmer lange genug ablenkt, so dass die Secler die Meute ausschalten kann.
Für diese einwandfreie Befreiung erhält Matro von Thorson auch sogleich Lob, wobei der aber sichtlich an was anderem interessiert ist als an Worten []

Der nächste Auftrag für die Phaserhelden: Den Technikern und Wissenschaftlern bei der Einrichtung der Quartiere und Konferenzsäle sicherheitstechnisch zur Hand zu gehen.
Steele lässt es sich nicht nehmen, Naresh bei dieser Aufgabe zu unterstützen, die mit Sawley und Lessman die Anpassung der Andockschleuse erledigt hat. Mit Matro und McLaws zusammen arbeiten sie die Lösung aus, die Legierung, aus der das Bubbles-Schiff besteht, auch für die Gästequartiere anzuwenden, um dort eine Flour-Atmosphäre erschaffen zu können.

Im wissenschaftlichen Labor 4 versammeln Aerys, Pearton und Sírmacil ein Team von Technikern, Medizinern und Wissenschaftlern um sich herum.Aerys, Advena und Q'Tar arbeiten dabei zunächst an dem Universellen Translator, um nicht unbedingt auf die Technik der Bubbles angewiesen zu sein.
Während der Arbeiten am Universaltranslator bleibt Advena genug Zeit, über eine Möglichkeit nachzudenken, die Blasen in eine transportable Flourblase einzuschließen, um ihnen die Fortbewegung auf der Station zu ermöglichen. Diese Idee bespricht sie mit NpC, der zu diesem Zeitpunkt mit Q'Tar simultan daran arbeitet, das Blasen-Schiff zu scannen.

Telmah, Yol (auch hier Willkommen an Bord ) und Sawley in der Astrometrie versuchen derweil auch einen Weg zu finden, das Innere des fremden Schiffes zu scannen. Der Vorschlag Sawleys, einen schwach-energetischen Phaserstrahl abzufeuern, wird von Telmah abgelehnt, auf mehr Gegenliebe trifft er mit der Idee eines Röntgengeräts.

Ganz andere Probleme hat Bennet. Er muss sein Bad abbrechen und mit einem Admiral in seinem neuen rosa Bademantel kommunizieren – dieser bietet ihm die einmalige Chance an, als Botschafter die Verhandlungen mit den Bubbles zu führen. Da kann Bennet nicht nein sagen.

Währenddessen treffen sich die Führungsoffiziere, um einen lang(weilig)en Vortrag von „Ducky“ Pearton über sich ergehen zu lassen – wobei er das interessante Thema Fortpflanzung überhaupt nicht anschneidet; war ihm wohl zu peinlich []

 

bis 8215.2351

Matro, Steele, Naresh und McLaws beginnen damit, die Quartiere für die Bläschen vorzubereiten, was natürlich nicht unproblematisch von statten gehen kann.

Lone muss sich mit der vollen Datenflut auseinandersetzen, die auch ihre Teams nur langsam bewältigen können, wobei deLuca gegenüber dem Rest die Nase vorne behält.

NpC streckt seine Glupscherchen nach Advena aus, mit der er eine Art Waffenstillstandsabkommen schließt, um den Disput während der letzten Mission beizulegen.

Die Besucher werden von der vollen Persönlichkeit Bennets, Smittys (welche mehr Vorurteile und Zweifel hat als Menschen über Borg) und Antilles begrüßt, verziehen sich aber nicht wie brave kleine Bubblebläßchen in ihre Quartiere, sondern laufen gleich mal auf Baseführung los, wohlbehütet von der Sicherheit.

Doch schnell kommen die ersten Klagen - von Peartons Seite. Der plötzliche Sprung in der Anzahl eingelieferter Patienten weiblichen Geschlechts macht dem Doc zu schaffen.

Auch Antilles muss gleich weiter - Telmah ruft. Doch die Röntgenstrahlidee findet keinen sonderlich großen Anklang bei dem XO - zu leicht könnte sie als kriegerischer Akt ausgelegt werden. Doch Yol geht an diesen Schwierigkeiten einfach vorbei, indem er die Sensordaten der Briar Patch Sonden abruft.

Damit der Schwierigkeiten nicht genug: Auf Deck 322 öffnet sich ein Loch im Boden, welches langsam aber sicher wächst.

Advena beginnt die geistige Gesundheit zu verlieren, da sie mit Maschinen Small-Talk betreibt. Zusammen mit Sarak macht sie sich an die Untersuchung des seltsamen Lochs im Boden der Base.

Thorson beginnt die Vorzüge des CXO Daseins zu genießen und Matro eine auf die Nase zu geben. Wenig später kommt sie darauf, dass sie Blasen hasst.

Matro und Torg gehen mit einem der Blasendiplomaten durch die Starbase, wobei ersterem dies nicht sonderlich viel Spaß macht, und Zweiterer sich in Schweigen hüllt.
Telmah versucht den Herkunftsort und den Weg der Blasen zu rekonstruieren, hat damit aber keinen sonderlich großen Erfolg. Und auch mit ihrem Baguette kommt sie nicht sonderlich weit.

Sawley hat Probleme damit, in der Gegenwart zu bleiben, doch die Sonden liefern einen besseren Einblick in das Schiff der Besucher, trotz der Tatsache, dass einige Bereiche noch immer sich den Blicken entziehen.

Antilles überprüft ob die Blasen für das Loch verantwortlich sein könnten, doch bleiben seine Untersuchungen fruchtlos.

Auf dem Promenadendeck stößt Thorson auf eine weitere Religionsproblematik. Bläschenanbeter machen ihr das Leben schwer (und wie wir schon wissen, hält Thorson nicht viel von Blasen.)

Juarez kommt an Bord eines stinkenden Frachters auf die Base zurück, darf jedoch nicht sofort aus seinem Duftsarg flüchten, sondern muss auf Wartestellung sitzen bleiben. Kurz darauf muss er mit ansehen, wie ein Loch sich in die Außenhülle frisst und Frachtcontainer in den Weltraum befördert, bevor ein Kraftfeld das Leck schließen kann.

Auch Sawley findet eines der sich ausbreitenden Fresslöcher, welches seinen Wunsch nach Kaffe sehr effizient zum Erliegen bringt.

Aerys Probleme wachsen weiter: Zu dem Lochproblem gesellt sich ein Computervirus, welches auf Blackbirds Legislaturperiode zurückgeht. Treion und Sawley werden beauftragt, dem Virus den Gar aus zu machen.

Advena und Sarak nehmen die Untersuchung des Loches mit in ein Holodeck, verzweifeln jedoch an der frustrierenden Tatsache, dass sich nichts neues ergibt.

Lessman irrt sinn-, zweck- und orientierungslos durch die Jeffriesröhren der Base.

Antilles muss sich vom Stress des vielen Laufens erholen und schnüffelt dazu seiner Frau und Ehegattin's Unterhöschen, findet dann in der Schublade (möglicherweise ungewaschenen) Boxershorts doch noch das Padd, welches er direkt an Sawley weiterreicht.

Advena tut den nächsten Schritt in Richtung Counselorbesprechung und beginnt Selbstgespräche zu führen. Doch auch sie wird von Kopfschmerzen heimgesucht, die die Arbeit, ein Muster innerhalb der Aufteilung der Löcher zu erkennen, gewaltig erschweren.

Unter der immer schlechter werdenden Verständlichkeit der Blasen leiden Thorson und Bennet, machen jedoch gute Miene zum bösen Spiel und lächeln diplomatisch vor sich hin.

 

bis 8230 (bis vor dem Empfang)

Das Computervirus spezialisiert sich auf die Replikatorsysteme. Aerys beauftragt Lessman und Q'Tar damit, die Replikatoren vom Zentralkern abzutrennen, damit sie wenigstens teilweise funktionieren. Während des Versuchs von Sawley und Treion, das Virus zubekämpfen, entwickelt dieses ein Eigenleben – und bringt sich dann um. Gegen drei Uhr beginnt Lessman damit, die Replikatoren wieder anzuschließen, während Sawley der nervenden Müdigkeit nachgibt.
Am nächsten Morgen wird Lessman beim Wiederanschluss der Replikatoren von Sawley unterstützt.

Auch die Löcher stopfen sich von selbst, was Advena gar nicht in den Kram passt, weswegen sie erst auch diesem Phänomen – leider auch ergebnislos – und dann ihrem Feierabend nachgeht.

Auf dem Promenadendeck geht gegen 1:30 eine Mehlbombe hoch. Bennet, Thorson und die Blase bleiben zum Glück unverletzt. Als Steele von der Explosion hört, vergewissert er sich direkt, ob es Naresh gut geht, geht dann erleichtert in sein Quartier und schläft auf der Couch ein. Naresh bekommt ihn nach einem ihrerseits ebenfalls langen Tag dennoch ins Bett gebracht.

Während Bennet zum Rapport zu Smitty geht – mit kurzem Zwischenstopp im Andorian BurgerKing für ein Mitternachts-Häppchen [] – entdeckt Matro am Tatort ein Fragment aus einer unbekannten Legierung. Antilles ordnet eine kriminaltechnische Analyse an, um den Hintermännern des Anschlags auf die Schliche zu kommen.
Doch schon die Vernehmung der Sektenmitglieder führt zu ersten Verdächtigen. Demnach gibt es Ungläubige, die sich von der Sekte abgesplittert haben und für den Anschlag verantwortlich sein können. [Zusatzinfo, die es nicht in einem Log gab: Den Weg kannten die Terroristen durch den falschen Offizier, den Matro am Vortag am Holodeck entdeckt hatte.] Die eigentliche Sekte hatte noch erfolglos versucht, den Anschlag zu verhindern.

Vanik macht sich an das Phänomen, dass viele Frauen von Kopfschmerzen geplagt werden. Dazu gehört auch ein neuer Fall, der mitten in der Nacht vom neu aktivierten MHN behandelt wird (in diesem Sinne: Willkommen an Bord und viel Spaß!). DeLuca hatte zuvor festgestellt, dass alle Patientinnen ein und dasselbe Gehirnstrommuster haben. Bevor er jedoch mit seiner Arbeit beginnen kann, trifft er auf seinen Lieblings-Schwager Antilles... und der ist nicht sehr amused über die Rückkehr des Vulkaniers. Davon unbeeindruckt holt dich Vanik Hilfe in der Wissenschaftsabteilung, um nach möglichen Strahlungsquellen als Ursache für die Krankheitsfälle zu suchen.

Telmah sieht in den Tentakeln des Schiffes am ehesten den Warpantrieb und/oder die Waffenphalanx. Außerdem scheint das Schiff über eine Art Tarnvorrichtung zu verfügen, darauf lassen auch entdeckte Schatten in der Nähe des Briar Patch schließen. Haben die Bubbles Verstärkung mitgebracht?

Naresh und Advena beginnen derweil damit, den Bankettsaal für den Abend vorzubereiten. Dazu gehören Notfallkraftfelder, falls Fluorgas austreten sollte. Advena sengt sich bei der Installation ihre kurzen Haare an, Q'Tar empfiehlt ihr daraufhin mit etwas altertümlichen Hilfsmitteln das Problem der Überladung zu verhindern. Zum Ausgleich hilft Advena ihm beim Plündern der medizinischen Abteilung, um auf Anweisung von NpC einen neuartigen Scanner zu bauen. Tatsächlich gelingt es NpC damit, das Schiff zu 96% zu durchleuchten. Dabei wird ein Gehirnmuster entdeckt, das von dem Schiff ausgeht.
Das passt auch zu der Entdeckung von Yol, dass das Bubble-Schiff gewachsen ist. Telmah findet anschließend heraus, dass das Gehirnmuster des Schiffes mit denen der weiblichen Kopfschmerzen-Patientinnen übereinstimmt.

Jungvater Lessman leidet plötzlich unter starken Kopfschmerzen und wird von Advena, Sawley und Q'Tar zur Krankenstation gebracht.

Nach einem kleinen Mittagsschläfchen von Smitty wird eine Konferenz einberufen, um alle Abteilungen auf den neuesten Stand zu bringen und für das Bankett vorzubereiten. Pearton nutzt die Sitzung, um wieder einen langweiligen Vortrag über die Nahrungsaufnahme und die Verdauung der Bubbles zu halten [].
Während Smitty sich für das Bankett umzieht [ohne Antilles Hilfe beim Ausziehen ], erleidet sie einen kurzen Ohnmachtsanfall.

Matro gibt seinen Bericht ab und nimmt dabei Thorsons Oberweite ins Visier. Er lässt sich für die Bewachung des Bankettsaals abstellen und erfährt kurz darauf von einem möglichen Waffenarsenal.

 

bis 8246.1945

Antilles ärgert das MHN während Aerys selbiges repariert, woraufhin Pearton den virtuellen Helfer gleich zum Hilfseinsatz einteilt.

Smitty's seltsame Ansprache verwundert die Adressierten leicht, doch Bennet springt in die Lücke und versucht zu retten was zu retten ist. Doch als die Commodore sich an den Chefarzt ranmacht, wird es Antilles zu bunt, der sie daraufhin auf die Krankenstation bringen lässt... kluge taktische Entscheidung?

Lessman leidet an neuronaler Fehlfunktion ()! und das MHN versucht ihm zu helfen, auch wenn es ihn für minderwertig hält. Trotz Minderwertigkeitsgefühlen (aber in die andere Richtung) verbündet sich der Holodoc mit Vanik, und vertraut ihm seine Theorie an, Telepathie wäre der Ursprung der 'Frauenepedemie' auf der Krankenstation. Der Vulkanier wagt sich zu weit vor und bekommt einen mentalen Schlag ab.

Matro treibt sich mal wieder bis kurz vor den Zusammenbruch, kann jedoch verhindern über Pearton und Smitty zu schmunzeln und findet stattdessen ein Indiz auf einem der Sprengsätze.

Aerys macht einen Krankenbesuch bei Lessman, dringt dabei noch etwas tiefer in die Krankenstation vor und entdeckt den zusammengebrochenen Vanik.

Selbst Steele wird gezwungen sich in die Klauen der Medizin und des viel beschäftigten MHNs zu begeben.

Matro versumpert in Erinnerungen, wird dann jedoch wegen Sektenangelegenheiten aus seinem Quartier gerufen.

Advena und NpC suchen weiterhin nach telepathischen Zusammenhängen zwischen Schiff und der Anzahl kranker Frauen auf der Krankenstation.

Telmah macht sich auf Schattenjagd, doch diese bleibt für den Moment vergebens. Sie zieht NpC und Advena zu Rate, welche jedoch den Spieß umdrehen und die Wissenschaftlerin in ihre Suche integrieren - die gar nicht so weit von Telmah's abweicht. Die Ideen der Gruppe werden mit fortschreitender Stunde immer ausgefallener.

Smitty wacht aus dem künstlichen Schlaf wieder auf und scheint mehr als nur ein bisschen verwirrt - was sie nicht davon abhält, Antilles zu ignorieren und wieder Pearton nachzustellen. Dann doch gemeinsam mit ihrem Mann geht sie Gagh essen - was den XO zu der Annahme veranlasst, seine Frau wäre unter Umständen schwanger.

Auf der Krankenstation ist der Teufel los wie man so schön sagt - trotz erwachendem Lessman hat Pearton nicht nur mit dem MHN, dem Schlaf und Aerys zu kämpfen, sondern auch mit ständig neuen Stimmen, die nach ihm brüllen.

Q'Tar und Sawley streunen durch die Base und landen - wen wundert's in der Zwischenzeit noch? - auf der Krankenstation. Zumindest den letzteren der beiden, denn der Technikferengi verabschiedete sich nur kurz davor reichlich ruppig.

Das MHN findet eine kleine Wucherung in Lessmans Hypothalamus und reißt Pearton erneut aus dem Schlaf.

Matro holt sich eine Abfuhr, dann sportelt er mit einem Zusammengebrochenen auf der Trage in die Krankenstation. Kurz darauf findet er sich bereits beim Verhör wieder - auf der Seite, wo einem in den Kaffee gespuckt wird und man den dann runterkippt. Den Bericht bringt er zu Thorson - immerhin ist er Waffenschmugglern auf der Spur.

Sarak tut es Vanik gleich und stürzt diesem in dessen Geist hinterher - direkt auf das Blasenschiff zu, dessen Angriff er jedoch entkommen kann.

Advena hält eine Änderung für angebracht und erstaunt damit Q'Tar über alle Maße. Zum Frühstück schließen sich noch Sawley und Yol.

NpC's -endlich- eingetretener Schlaf ist nicht erholsam - wie so viele andere wacht er schweißgebadet auf und fühlt sich ob der Reminiszenzen seiner Träume aus der Fasson gerissen.

Auf der Krankenstation explodiert eine weitere Mehlbombe und taucht alles in Weiß - sehr zum Gram der Anwesenden.

Thorson ist nicht ganz glücklich über Matros Bericht, (und ob Schlaflosigkeit) und lässt ihren angestauten Dampf gegen Eron ab. Kaum trifft sie in der Krankenstation ein geht der weiße Puder auch im Maschinenraum und der Wissenschaft los.

Kurz darauf darf die Sicherheitsleiterin vor Bennet und Smitty Rede und Antwort stehen. Wobei die Commodore dem sen(ilen) Commodore nicht wenig auf den Wecker geht.

Naresh rennt durch die Gegend und versucht Schäden zu beheben.

Smitty erwacht in einer feuchten Höhle und findet dort nach einigem herumirren ein paar vulkanisch-spitze Ohren, deren Anhängsel sich als nicht sonderlich kooperativ erweist.

Advena kümmert sich um das MHN - was einige Schwierigkeiten mit sich bringt. Was mehr Schwierigkeiten mit sich bringt ist eine Commodore Smitty die die Spitzohrige niederdrückt.

Antilles wendet sich auf Telmahs Drängen hin an Bennet, um bei den Korri eine Schiffsbegehung zu erwirken.

Auch Aerys hat alle Hände voll zu tun - Maschinenraum putzen und Leute durch die Gegend schicken.

Sawley, Advena, Lessman und Matro gurken auf den Gängen herum, doch der Maschinenraum zieht sie alle wie ein Gravitationsbrunnen in seine Richtung.

Thorson kommt noch immer nicht ins Bett - allerdings sonst überall hin. Torg auf der Krankenstation konnte jedoch keine weiteren Informationen zu der Bombe finden - sehr zum Missfallen der CXO.

Antilles' Team begibt sich in Raumanzügen auf das fremde Schiff.

 

bis Ende

Die falsche Advena nutzt das Desinteresse, das das MHN an seinen Patienten hat, um sich eine Aufenthaltsbestätigung auf der Krankenstation zu ergaunern, nachdem sie zuvor kläglich aufgeflogen war.
Bennet beschwert sich ein wenig zu heftig über Smittys Verhalten während der Gespräche mit den Korri. Daraufhin wird er kurzerhand unter Arrest gesetzt. Dort versucht er wenigstens Aerys auf seine Seite zu ziehen, damit sie ihm hilft.
Naresh repariert eine Konsole in der Wissenschaftsabteilung und entdeckt dabei, wie Steele mit einer Orionin flirtet - naja, eigentlich befragt er sie zu dem Mehlbombenanschlag in der WS, aber wenn der mit ner Frau redet, schaltet sich sein Zweithirn immer gleich dazu []. Die Revanche von Naresh lässt nicht lange auf sich warten: sie versetzt ihn am Abend.
Q'Tar und Lessman machen sich derweil daran, einen ausgefallenen Gravitationsgenerator zu reparieren. Die Ursache für den Ausfall ist höchst seltsam, weswegen sie gleich Aerys informieren. Diese nimmt anschließend Verbindung mit dem Sternenflotten-Kommando auf.

Auf dem Bubble-Schiff erfahren Antilles, Vanik, Sawley, NpC, Telmah und Matro, dass Regenerationszellen des Schiffes ausgetauscht werden müssen. Vaniks Interesse ist geweckt, und so nutzt er einen fingierten Ohnmachtsanfall von Sawley, um sich ungestört umsehen zu können. Seine Diagnose: Das Bubble-Schiff hat Krebs!
Mit dieser Info setzt Antilles die Bubbles unter Druck und erzählt ihnen, dass sie wissen, dass die Korri für die vermehrten Kopfschmerzen-Fälle auf der Station verantwortlich ist. Er bietet ihnen die Hilfe der Starbase an, wenn sie dafür die Verbindung zu den Patientinnen der Base abbrechen. Auch die Existenz des zweiten Schiffes wird nicht weiter geleugnet.
Matro glaubt zwar, dass die Bubbles nicht sehr erfreut über diese Konfrontation waren, dennoch nehmen sie die Hilfe an. Lediglich der Patient selber ist nicht sehr amused und greift das Außenteam mit Antikörpern an. Dieses setzt zum überstürzten Aufbruch an. Während Vanik noch Gewebeproben nimmt, wird Antilles von einem Antikörper am Fuß verletzt. Als wäre das nicht schon schlimm genug, fasst ausgerechnet Vanik sich ein Herz und trägt ihn zum Shuttle, das Sawley noch gerade in einem Stück zur Station fliegen kann.

Die Bubbles halten ihr Versprechen: alle Kopfschmerzen-Patienten werden auf wundersame Weise geheilt, was auf der KS, auf der sich Antilles den Foltermethoden von deLuca ausgesetzt fühlt, für ein wenig Entspannung sorgt.
Die geklonte Smitty fällt über Pearton her, dem das aber gar nicht so zusagt - zumindest behauptet er das (ich glaub ja eher an Impotenz ). Er flüchtet aus ihrem Büro und kehrt mit Thorson zurück - nicht des Dreiers wegen, sondern um Smitty - nach Rücksprache mit Antilles - ihres Postens zu entheben; eine Aktion, bei der sich Thorson einige blaue Flecken, Pearton einen gehörigen Tritt in die Eingeweide – der jedoch ohne Spätfolgen bleibt - und Smitty diverse Phaserbrandwunden einholt. Kurz darauf erhält Aerys auch die Befehle von Starfleet, die die Postenenthebung legalisieren.

Ein Team aus Wissenschaftler und Medizinern macht sich derweil daran, die Gewebeproben des kranken Schiffes zu analysieren. Um möglichst viele verschiedene Proben zu haben, werden die Techniker Sawley und Naresh beauftragt, das Shuttle des Außenteams auseinander zunehmen und mögliche Spuren auf Anti-Körper zum Ärzte-Team zu schicken.
Außerdem soll ein Jäger versuchen, eine Gewebeprobe des zweiten und gesunden Korri-Schiffes zu nehmen - mit Hilfe eines schwachen Phaserschusses. Steele bietet sich dafür an, bekommt jedoch von Garibaldi wegen seiner Verletzungen keine Fluggenehmigung. Währenddessen stellt Matro ein Team zum Ausheben des entdeckten Waffenlagers zusammen.

Während des Analyse der DNA-Sequenzen spürt NpC erste Konsequenzen des Außeneinsatzes. Sein kybernetische Hand wurde getroffen und hat sich nun verabschiedet. Da er selbst den Schaden nicht beheben kann, bittet er Naresh um Hilfe. Die Technikerin unterstützt anschließend ahnungslose Wissenschaftler beim Erstellen eines Holodeck-Programms zum Testen der ersten Analyse-Ergebnisse.

In ihrem Gefängnis entdecken Smitty und Advena zuerst den Lichtschalter, dann eine Art Transportgerät. Advena geht mit dem Kopf durch die Wand und landet so im nächsten Raum, wo sie Telmah aufgabelt. Smitty inspiziert währenddessen das Transportgerät, von dem aus Würmer (die scheinen sie in verschiedensten Formen ein Leben lang zu begleiten: Würmer mit Stacheln, lebende Würmer zum Essen, Würmer als Steuerungsmittel, Wurm mit Wedge dran []...) sich in ihre Hand bohren und eine Art Gedankenverschmelzung durchführen.
Zusammen quetschen die drei sich in das Flugobjekt und riskieren einen Fluchtversuch, der nicht unbemerkt bleibt. Doch mit viel Geschick kann man den inneren Attacken des Gefängnisschiffs ausweichen und einen Weg nach draußen finden und von dort direkt zur Station fliegen.

Während das Advena-Double einen letzten erfolglosen Versuch startet, Aerys zu beglücken, werden die Rückkehrer gebührend von einer Bataillon Secler mit gezückten Waffen empfangen. Nach einer genaueren Untersuchung und mit dem Eintreffen von Antilles wird klar, warum das Smitty-Double sich so sonderbar verhielt: Es hatte von der einzig wahren Smitty eingeredet bekommen, sich an Pearton zu heften, in der Hoffnung, den anderen Baselern würde auffallen, dass sie nicht die richtige ist. Haben die ja auch nur gemerkt, hat nur was länger gedauert [].

Als sich die gelungene Flucht bis zu den Korri rumspricht, geben sie zu, für alles verantwortlich gewesen zu sein. Alle mysteriösen Vorfälle wurden von ihnen inszeniert, um das Verhalten der Baseler zu studieren; die Doubles lösen sich nach 72 Stunden auf. Bennet gibt sich verständnisvoll, ganz im Gegensatz zum Smitty, die wegen ihres emotionalen Ausbruchs von den weiteren Verhandlungen ausgeschlossen wird, bevor sie alles - einschließlich der Korri - zum Platzen bringt.

Trotz der Unannehmlichkeiten der Korri machen Vanik und NpC unbeirrt mit ihrem Auftrag weiter. Zusammen mit den Genproben des kleines Transportschiffes, das Smitty, Advena und Telmah zurückbrachte, finden sie tatsächlich eine Behandlungsmöglichkeit des kranken Schiffes, die mit Hilfe der Horizon erfolgreich initiiert und abgeschlossen werden kann.

Die Korri haben der Stationscrew viel zu verdanken - beste Voraussetzungen für die weiteren diplomatischen Beziehungen zwischen den Korri und der Föderation.

erstellt von LtCmdr Aquir Sírmacil & Cmdr Wedge Antilles

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